Nachhaltige Ketten erneuerbarer Energien identifizieren

Inhaltliche Beschreibung

Bei der Nutzung von erneuerbaren Energien (wie z.B. Biomasse, Solar, Wind und Hydroenergie) ist die gesamte "Kette" vom Ursprung bis zum Endverbrauch für eine nachhaltige Nutzung wichtig. Zukünftige Energiesysteme brauchen angemessene Energiemixe, die sich sowohl an nationale als auch regionale Bedürfnisse anpassen, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden. Das Projekt „RES-Chains“ zielte darauf ab, nachhaltige Ketten erneuerbarer Energien im südlichen Ostseeraum zu identifizieren und Anpassungsmodelle im Einklang mit dem Europäischen Klimaschutzprogramm zu formulieren, um so die regionale Entwicklung in diesem Bereich zu unterstützen. Im Fokus standen dabei auch der Informationsaustausch insb. auch von gesammelten guten Beispielen für nachhaltige Ketten erneuerbarer Energien.

Im Rahmen des Projektes wurden zwei sehr ansprechende Veröffentlichungen herausgegeben, an denen Erarbeitung der Lehrstuhl Abfall- und Stoffstromwirtschaft beteiligt war: Handbuch: HOW TO ESTABLISH RENEWABLE ENERGY sowie die Broschüre: ENERGIE ZUM SELBERMACHEN. Das Handbuch in englischer Sprache gibt einen Überblick über den Stand der Technik im Bereich erneuerbare Energien, wogegen die Broschüre sich eher an den Endverbraucher richtet und kurz und knapp auf dessen Möglichkeiten eingeht.

 

Zeitlicher Bezug

abgeschlossen

 

Räumlicher Bezug

Küstenlandkreise Mecklenburg-Vorpommern

 

Akteure

Landkreis Nordwestmecklenburg, Universität Rostock, Baltische Windenergiegesellschaft

 

Kosten & Finanzierung

INTERREG A South Baltic Programme 2007-2013 und Eigenmittel