Rückblicke und Dokumentationen

Informationsaustausch zum Thema Wasserstoff am 18. Juli 2017 in Rostock

Mecklenburg-Vorpommern bietet mit seinem hohen Anteil an Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gute Voraussetzungen, durch Sektorenkopplung neue Möglichkeiten der Wertschöpfung zu generieren. Welchen Beitrag kann regenerativ erzeugter Wasserstoff in diesem Zusammenhang leisten? Sind die Klimaschutzziele ohne Wasserstoff als Bindeglied zur Kopplung der verschiedenen Energieverbrauchssektoren, im Besonderen des Wärme-, Strom- und Verkehrssektors, überhaupt zu erreichen? Energieminister Christian Pegel und Vertreter aus Politik, Forschung, Industrie und Wirtschaft diskutierten am 18. Juli 2017 in Rostock über den aktuellen Stand der Möglichkeiten und die Potenziale zur Herstellung und Nutzung von Wasserstoff in unserem Bundesland.

Folgende Impulsvorträge wurden gehalten:

  • Status zu Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie weltweit und in Deutschland, Johannes Daum / NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
  • Sektorenkopplung – Stufe Zwei der Energiewende, Dr.-Ing. Ulrich Bünger / Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH
  • Katalyse für Energietechnologie, Dr. Henrik Junge / Leibnitz-Institut für Katalyse e.V.
  • Regionale Wertschöpfung mittels Stromspeicherung, Prof. Edgar Harzfeld / Hochschule Stralsund
  • Infrastruktur für wasserstoffbasierte Mobilität, Burkhard Reuss / Total Deutschland GmbH
  • Wasserstoff im WindEnergy Network, Michael Lüders / Windenergy Network/ Desios GmbH
  • Wasserstoff, Brennstoffzellen, Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. Thomas Luschtinetz / Wasserstofftechnologie-Initiative e. V.

Informationsaustausch zur Elektromobilität am 26. April 2017 im Energieministerium in Schwerin

In regelmäßigen Abständen führt das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Gespräche über den Ausbau und die Entwicklung der Elektromobilität durch. Dabei sollen neben dem Informationsaustausch die Akteure im Land zusammengebracht und weitere Partner für eine bessere Entwicklung der Elektromobilität gewonnen werden.

Die Gespräche des letzten Austausches am 26. April 2017 wurden u.a. mit folgendem Inhalt geführt:

  • Elektromobilität - Aktueller Stand auf Bundesebene, Monique Ziebarth / Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung
  • Kampagne zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in MV, Gunnar Wobig / Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern
  • Kompetenzzentrum Elektromobilität und Trägerkreis – Aktuelle Themen und Ausblick, Robert Grzesko / Kompetenzzentrum E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern
  • Aktivitäten der WEMAG AG im Bereich Elektromobilität, Benjamin Hintz / WEMAG AG
  • Freiheit und Zuverlässigkeit für die eMobilität, Oliver Kaul / FASTNED B.V.
  • Elektromobilität auf dem Wasser, Harald Arndt / Neptun Ship Design GmbH
  • Vorstellung weiterer Aktivitäten:
    • Hansestadt Rostock, Janette Heidenreich / RSAG Rostock
    • Ladeinfrastrukturausbau der Nordkirche, Klaudia Morkramer / Nordkirche

Informationsaustausch zum Klimaschutz am 8. Dezember 2016 im Solarzentrum in Wietow

Um den Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern zu befördern, tauschen sich die hier tätigen Klimaschutzakteure bei gemeinsamen Treffen über Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen in ihren Arbeitsbereichen aus und informieren sich gemeinsam über neue Projekte und Vorhaben.

Der letzte Informations- und Erfahrungsaustausch fand auf Einladung des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung am 8. Dezember 2016 im Solarzentrum in Wietow statt. Im Mittelpunkt standen folgende Schwerpunkte:

 

  • Vorstellung der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) - Herr Wobig / LEKA
  • Vorstellung des Bundesverbandes Klimaschutz und des Klimaschutznetzwerkes Schleswig-Holstein - Frau Reher / Kreis Stormarn
  • Elektrische Kleinmobilität – ein Beitrag zu klimafreundlicherem Verkehr – Herr Reichelt / Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH
  • Vortrag und Führung „Solarzentrum & Klimaschutz“ (Energieeinsparung & Erneuerbare Energie) - Frau Dr. Schmidt/Herr Dr. Schmidt / Solarzentrum Wietow
  • Vorstellung des Energieportals des Landkreises NWM - Frau Rohwoldt / Landkreis NWM
  • Vorstellung des Projektes Energieeinsparung in MV – Herr Söffker / BUND

Informationsaustausch zur Elektromobilität am 7. Dezember 2016 im Energieministerium in Schwerin

Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung führt in regelmäßigen Abständen Gespräche über den Ausbau und die Entwicklung der Elektromobilität durch. Dabei handelt es sich nicht nur um einen reinen Informationsaustausch. Vielmehr sollen auch die Akteure im Land zusammengebracht werden, um Kontakte zu knüpfen, voneinander zu lernen und gegebenenfalls zu kooperieren. Auch durch Vorstellung erfolgreicher Konzepte, Umsetzungen sowie die Gewinnung weiterer Partner können bestehenden Vorurteile und Vorbehalte für eine bessere Akzeptanz der Elektromobilität abgebaut werden.

Die Gespräche des letzten Austausches am 7. Dezember 2016 wurden u.a. mit folgendem Inhalt geführt:

  • Vorstellung Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV),Diskussionsbeitrag zum Antragsverfahren / Umsetzung in MV bzgl. der Förderrichtlinie des BMVI zur Ladeinfrastruktur, Herr Wobig / LEKA
  • Bisherigen Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung des Ladeinfrastrukturprogramms an den bundesdeutschen Autobahnen, Herr Stefan Sackmann / Tank & Rast GmbH
  • Masterplan Ladeinfrastruktur – Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Hamburg, Stefan Zisler und Thomas Börger / Stromnetz Hamburg GmbH
  • Standortkonzept für öffentliche Ladeinfrastruktur, Christian Scheler / ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung
  • Aktueller Stand zum Projekt E-Mobilität in den Naturparken „Sternberger Seenland“ und „Nossentiner/Schwinzer Heide“ sowie in der Region „Bützower Land“, Dr. Ernst Schützler / u.a. LEADER Aktionsgruppe Mecklenburgische Seenplatte – Müritz
  • Projekt „eKommunal- Elektromobilität bewegt!“, Herr Tschakert / PP:AGENDA GMBH
  • Aktuelle Entwicklungen bei Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zügen, Dipl.-Oec. Lutz Reichelt / Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Dresden
  • Interreg-Projekt “BSR electric - Fostering e-mobility solutions in urban areas in the Baltic Sea Region”, Herr John / ATI Küste
  • Informationen der Teilnehmer über laufende Projekte und Aktivitäten, u.a. Herr Grzesko / Trägerkreis Elektromobilität

Klein aber oho: Klimaschutz – nicht nur was für Metropolen!

Am 15. Januar 2015 fand in Rostock ein Fachseminar unter dem Titel "Klimaschutz in kleinen Städten und Gemeinden" statt. Der Fokus dieser Veranstaltung lag auf den besonderen Herausforderungen, die Klimaschutzmanager/Innen in kleinen Städten und Gemeinden meistern müssen.
Es wurden Beispiele aus der kommunalen Praxis aus verschiedenen Förderschwerpunkten der Kommunalrichtlinie vorgestellt und ein Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden angeregt.

Fachkonferenz "Tourismus und Klimawandel in Mitteleuropa – Wissenschaft trifft Praxis"

Am 23. und 24. September 2014 fand in Potsdam eine internationale Fachkonferenz „Tourismus und Klimawandel in Mitteleuropa – Wissenschaft trifft Praxis“ statt. Auf der Konferenz wurden der aktuelle Stand des Wissens und die praktischen Erfahrungen im Tourismus mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel in Mitteleuropa diskutiert.

Folgende Themen standen dabei im Mittelpunkt:

  • Neueste Erkenntnisse zum Klimawandel in Bezug auf den Tourismus
  • Praxiserprobte Methoden zur Bestimmung der Vulnerabilität touristischer Destinationen und     Unternehmen gegenüber der Erderwärmung
  • Anpassungsstrategien im Tourismus und Erfahrungen ihrer praktischen Umsetzung
  • Klimaschutz als vorausschauende Anpassungsstrategie
  • Handlungsanreize in der Praxis und zukünftige Handlungsschwerpunkte

11. Internationale Konferenz für alternative Mobilität 2014

Am 8. und 9. September 2014 fand in Wietow die 11. Internationale  Konferenz für Alternative Mobilität statt.
Über diese gelungene Veranstaltung der Solarinitiative e.V. und des Solarzentrums berichtet Herr Roland Reichel ausführlich in einem Artikel, der in der Zeitschrift „EMobile plus solar“, Ausgabe Nr- 95 / Herbst 2014, erschienen ist.

3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion 2014

Am 5. Juni 2014 fand die 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Schleswig-Holstein sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MUK) statt.

An der Veranstaltung nahmen rund 500 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Kommunen, Forschung und Verbänden teil.

Der thematische Schwerpunkt der 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion lag auf den land- und forstwirtschaftlichen Anpassungsstrategien für die norddeutschen Küstenregionen. Im Rahmen von vier Workshops wurden die Aspekte

  • Anpassung des Waldbaus an veränderte ökologische und ökonomische Rahmenbedingungen,
  • die Klimaanpassung im ländlichen Raum,
  • Natur und Landschaft in der Stadt und im urbanen Raum sowie
  • der Klimawandel und die Folgen für die Landbewirtschaftung

aufgegriffen.

Regionalkonferenz: Mittel- und norddeutsche Trockenregionen im Klimawandel – Herausforderung für die Landnutzung 2014

Am 5. Juni 2014 fand die 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Schleswig-Holstein sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MUK) statt.

An der Veranstaltung nahmen rund 500 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Kommunen, Forschung und Verbänden teil.

Der thematische Schwerpunkt der 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion lag auf den land- und forstwirtschaftlichen Anpassungsstrategien für die norddeutschen Küstenregionen. Im Rahmen von vier Workshops wurden die Aspekte

  • Anpassung des Waldbaus an veränderte ökologische und ökonomische Rahmenbedingungen,
  • die Klimaanpassung im ländlichen Raum,
  • Natur und Landschaft in der Stadt und im urbanen Raum sowie
  • der Klimawandel und die Folgen für die Landbewirtschaftung

aufgegriffen.

RADOST-Abschlusskonferenz - Ergebnisse aus fünf Jahren Projektarbeit wurden vorgestellt

Herzlich eingeladen zu der Veranstaltung am 1. und 2. April 2014 im Rostocker Rathaus waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sowie alle Akteure, die das Projekt über die Jahre hinweg begleitet haben.

Vorgestellt und diskutiert wurden Projektergebnisse aus den RADOST-Fokusthemen Küstenschutz, Häfen & maritime Wirtschaft, Tourismus & Strandmanagement, Naturschutz & Nutzungen, Gewässermanagement & Landwirtschaft sowie Erneuerbare Energien.

KLIMZUG NORD

Nach fünf Jahren wissenschaftlicher Arbeit in der Metropolregion Hamburg endete das Forschungsprojekt KLIMZUG-NORD mit einer großen Abschlusskonferenz an der Technischen Universität in Hamburg-Harburg.

Am 19. März 2014 wurden die Ergebnisse im Audimax vor mehr als 300 Besuchern präsentiert und diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Kursbuchs Klimaanpassung - Handlungsoptionen für die Metropolregion Hamburg.