Aufrufe und Wettbewerbe

Zeit der Chancen: Deutscher und Europäischer Solarpreis 2019

Bewerbungen sind für den Deutschen Solarpreis bis zum 31. Mai und für den Europäischen Solarpreis bis zum 31. Juli möglich.

Engagierte haben die Chance, ihrem verantwortungsvollen Handeln für Umwelt und Erneuerbare Energien eine größere Bühne zu bieten: bei den Solarpreisen 2019. Die Teilnahme ist kostenfrei und erfolgt schnell und unkompliziert online.

Verliehen werden die Solarpreise in verschiedenen Kategorien – von Mobilitätslösungen über solare Architektur und Stadtentwicklung bis zu Projekten in den Bereichen Bildung, Eine-Welt-Zusammenarbeit und Medien. Und auch das persönliche Engagement wird in einer eigenen Kategorie gewürdigt. Die Jury aus renommierten Expertinnen und Experten prüft die Bewerbungen auf Innovationsgrad, Engagement, Vorbildcharakter und Öffentlichkeitswirksamkeit.

Nutzen Sie die Gelegenheit und bewerben Sie sich jetzt! Sollten Sie auf ein(e) interessante(s) Projekt/Initiative/Persönlichkeit aus dem Bereich Erneuerbare Energien aufmerksam geworden sein, freuen wir uns über Ihre Vorschläge auch gerne formlos an sp@eurosolar.de.

Die Verleihung des Deutschen Solarpreises findet gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW am Samstag, den 14. September, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Der Europäische Solarpreis wird in Zusammenarbeit mit EUROSOLAR Luxemburg am Freitag, den 15. November 2019, auf dem Belval Campus in Luxemburg verliehen.  

Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger werden aufgenommen in die Riege berühmter Gewinner wie etwa dem Vatikanstaat, Dr. Franz Alt oder der Unternehmensgruppe ALDI Süd. Doch auch lokale Bewerber wie die Stadtwerke Marburg, kleinere wie die Stiftung Solarenergie oder traditionsreiche, etwa die Umweltgruppe Elbvororte, haben eine Chance.

Klimaschutzwettbewerb „KlimaSichten – Mit Weitblick in die Zukunft“

Bewerben bis zum 31. August 2019!

Zum Tag der Erneuerbaren Energien startete am 27. April 2019 auch der 5. Klimaschutzwettbewerb des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. Der Wettbewerb steht erneut unter dem Titel „KlimaSichten – Mit Weitblick in die Zukunft“ im Zeichen einer künstlerisch-kreativen Auseinandersetzung mit Klimaschutz und Klimawandel. Die Beiträge sollen Lust machen auf spannende Klimaschutzaktionen, den Klimawandel kritisch beleuchten, Klimafolgen visuell einfangen oder innovative Lösungen für die Zukunft aufzeigen. Eingereicht werden können Beiträge in den Kategorien Malerei/Grafik, Plakat/Collage, Foto und Kurzfilm. Bewerben können sich alle Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns wie auch Gruppen (z.B. Schulklassen).

„Im vergangenen Jahr haben wir mit dem Wettbewerb eine große Bandbreite von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Altersklassen erreicht, die sich auf eindrucksvolle Weise kreativ mit dem Schutz des Klimas und den Herausforderungen des Klimawandels auseinandergesetzt haben“, erklärt Energieminister Christian Pegel. „Diesen erfolgreichen Weg möchten wir in diesem Jahr fortsetzen, um die Themen Klimaschutz und Klimawandel mit dem landesweiten Wettbewerb weiter in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.“

Prominente Unterstützung gibt es dabei vom Schauspieler Hinnerk Schönemann, der die Schirmherrschaft des diesjährigen Wettbewerbs übernommen hat: „Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs. Unsere Erde ist das Tollste, das uns geschenkt wurde. Im Kleinen wie im Großen ist es unsere Aufgabe, diese zu erhalten. Für uns und unsere Kinder. Kreative Ideen haben die Kraft, Veränderungen anzustoßen. Daher unterstütze ich den Wettbewerb KlimaSichten sehr gerne als Schirmherr und bin gespannt auf die Resonanz.“

Zu gewinnen gibt es Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Eine Jury wählt die besten Beiträge in jeder Kategorie aus. Als Neuerung gibt es 2019 einen eigenen Kinder- und Jugendpreis.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. August 2019. Die Preisverleihung findet Ende September 2019im Rahmen der Klima-Aktionswoche in Rostock statt.

Projekt „Ich entlaste Städte“ - Mit E-Lastenrädern leiser und umweltschonender durch die Innenstädte

Bewerbungen noch bis Mitte 2019 möglich!

Bis Mitte 2019 werden noch bundesweit mehrere hundert Unternehmen und Einrichtungen als Testpiloten gesucht, die das Lastenrad als gewerbliches Transportmittel und dessen Alltagstauglichkeit in einem rund dreimonatigen Test ausprobieren möchten.

Ziel des Projektes ist es, das Lastenrad als ökologisch und ökonomisch sinnvolles Transportmittel für eine breite gewerbliche Nutzung bekanntzumachen und damit Akteuren aus der Wirtschaft und aus öffentlichen Einrichtungen Möglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung ihrer Verkehre aufzuzeigen.

Das Lastenrad-Testangebot richtet sich vorrangig an Unternehmen, allerdings kommen auch öffentliche Einrichtungen wie beispielsweise kommunale Verwaltungen für die Lastenrad-Testnutzung in Frage. Privatpersonen ohne Gewerbe sind von dem Test ausgenommen.

Voraussetzungen zur Teilnahme sind die Bereitschaft zur Zahlung der Nutzungspauschale von 1,00 Euro pro Lastenrad und Tag, das Ausfüllen der Bewerbung auf dem Webportal, die Teilnahme an der Begleitforschung, die Nutzung der Android-basierten App, mit der alle betrieblichen Fahrten mit dem Lastenrad zu protokollieren sind sowie die Unterzeichnung der Nutzungsvereinbarung und das Einverständnis mit dem Datenschutzkonzept.

Gefördert wird das auf drei Jahre ausgelegte Projekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Rostocker „Schüler staunen …“ wieder 2018 – 2020

Teilnahme bis zum 31. März 2020

Die neue Wettbewerbsausschreibung des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 - 12 aus der Hansestadt und dem Landkreis Rostock.

Sie sind aufgerufen, aufgestellt als Einzelschüler, im Projektteam oder im Klassenverband, sich im Rahmen von 6 möglichen Themenbereichen

  • Naturreichtum in Stadt und Land
  • Mobilität und Umweltschutz – wie geht das?
  • Gewässer, Trinkwasser und Lebensmittel aus der Region – sauber und gesund?
  • Unsere Ostsee – unsere Küste
  • Abfälle, Rohstoffe und Energie
  • Nachhaltiges Wirtschaften in eurer Region

mit eigenen vor allem praxisorientierten Projekten und Ideen aktiv einzubringen.

Breit aufgestellte Fachgremien für die einzelnen Themenbereiche werden im Frühjahr 2020 sach- und fachkundig die eingereichten Projektarbeiten bewerten, bevor die Fachjury abschließend die Preisträger festlegt. Neben interessanten Exkursionen und breiten Präsentationsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit winken den Preisträgern der 18. Wettbewerbsrunde attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro.

Die Preisträger/innen werden in feierlichem Rahmen durch die Wettbewerbspartner anlässlich des Weltumwelttages im Juni 2020 öffentlich geehrt.